Physiopraxis-Christiane-Loos-Rollatortraining

Gangschule

Gangschule – physiotherapeutische Anleitung

Die Gangschule ist eine physiotherapeutische Maßnahme, bei der die Gehtechnik systematisch angeleitet und bewusst geschult wird. Im Fokus steht die Wahrnehmung und Anpassung des individuellen Gangbildes im Rahmen physiotherapeutischer Maßnahmen.

In der Gangschule werden Bewegungsabläufe beim Gehen gemeinsam betrachtet und angeleitet. Ziel ist es, Bewegungen bewusster auszuführen und funktionelle Zusammenhänge besser zu verstehen. Dabei kann auch der Umgang mit Gehhilfen thematisiert werden, einschließlich der korrekten Einstellung und Anwendung.

Ergänzend können weitere alltagsrelevante Bewegungen wie Aufstehen, Hinsetzen, Treppensteigen oder das sichere Bewegen in unterschiedlichen Umgebungen Bestandteil der physiotherapeutischen Anleitung sein.

Die Inhalte der Gangschule werden individuell abgestimmt und orientieren sich an der jeweiligen Situation sowie am physiotherapeutischen Gesamtkonzept.


Hinweis

Die Gangschule ist Bestandteil einer physiotherapeutischen Behandlung.

Gangschule-nach-Op-Christane-Loos-

Gehschule vor und nach OP

Gangschule vor und nach Operationen – physiotherapeutische Begleitung

Die Gangschule kann sowohl vor als auch nach operativen Eingriffen als Bestandteil physiotherapeutischer Maßnahmen eingesetzt werden. Sie dient der gezielten Anleitung von Gehbewegungen und dem sicheren Umgang mit Gehhilfen im jeweiligen Behandlungsabschnitt.

Gangschule vor einer Operation

Bereits vor einer geplanten Operation kann es sinnvoll sein, sich mit dem späteren Gehen und dem Umgang mit vorgesehenen Gehhilfen vertraut zu machen. In der physiotherapeutischen Gangschule werden Bewegungsabläufe angeleitet und gemeinsam geübt.

Dabei steht die bewusste Wahrnehmung von Bewegungen im Vordergrund. Auch mögliche Unsicherheiten im Umgang mit Teil- oder Entlastung des Beins können thematisiert werden. Ziel ist es, Bewegungsabläufe kennenzulernen und ein Gefühl für die spätere Umsetzung zu entwickeln.


Gangschule nach einer Operation

Nach operativen Eingriffen wird die Gangschule an die jeweilige Situation und die ärztlichen Vorgaben angepasst. Inhalte können unter anderem das Gehen mit Gehhilfen, das Bewegen im Alltag sowie das sichere Bewältigen von Treppen oder unterschiedlichen Untergründen umfassen.

Ergänzend können physiotherapeutische Maßnahmen wie Gleichgewichtsübungen oder gezielte Aktivierung der Muskulatur Bestandteil des weiteren Behandlungsverlaufs sein. Die Auswahl der Inhalte erfolgt individuell und orientiert sich am physiotherapeutischen Gesamtkonzept.


Mögliche Einsatzbereiche der Gangschule

Die Gangschule kann unter anderem begleitend eingesetzt werden:

  • vor und nach Hüft- oder Knieoperationen

  • bei operativen Eingriffen an Hüfte oder Knie

  • nach Meniskusoperationen

  • nach Verletzungen im Bereich des Fußes

  • nach Frakturen der unteren Extremitäten

  • bei Bandverletzungen im Bereich der unteren Extremitäten


Hinweis

Die Gangschule ist Bestandteil einer physiotherapeutischen Behandlung.

Rollatortraining

Sturzprävention durch Rollatortraining. Sturzprävention stellt bei älteren Patienten oder in geriatrischen Einrichtungen ein wichtiges Thema dar.

Dieses Training ist speziell auf Rollatornutzer sowie ihre Bedürfnisse und Defizite abgestimmt. Ein besonderer Schwerpunkt wird hier auf die Gleichgewichts- und Koordinationsschulung gelegt.

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